Der Vorstand

 

Barbara Osterwald
Stifterin, Vorstandsvorsitzende Jahrgang 1937 von Beruf Gymnasiallehrerin, eigene Praxis für Arbeit am Tonfeld® in München, Leiterin des Instituts für Gestaltbildung, München Ausbildungsleiterin für die Arbeit am Tonfeld®, im In- und Ausland Veröffentlichungen zur Arbeit am Tonfeld® www.tonfeld-osterwald.de

 

Dr. Sabine von Mutius
2. Vorsitzende geb. 1953, Biologin
verheiratet mit Albrecht von Mutius, zwei erwachsene Töchter, seit 2016 Begleitung eines Patensohns aus Afghanistan; langjährige Erfahrung als Studiengangkoordinatorin des Masterprogramms Public Health an der Medizin. Fakultät der LMU München.
Ich will mit meinem Engagement in der Barbos Stiftung insbesondere die Kinder und Jugendlichen fördern, die Unterstützung und Hilfe brauchen auf Ihrem Weg in ein erfülltes und sicheres Leben. Dazu gehört, dass sie die Chance haben, gesund aufzuwachsen und von klein auf das Bildungsange-bot in Schule und Ausbildung wahrnehmen zu können.

 

Mai Dang Goy
Jahrgang 1974, verheiratet und 1 Kind. Vom Hauptschulabschluss zur Diplom-Ingenieurin. Über 20 Jahre Erfahrungen Organisationen in Projekten und Unternehmen zu gründen, zu führen und weiter zu entwickeln.
Als Migrantenkind weiß ich aus Erfahrung wie hart es ist aus einem nicht stabilen sozialen Umfeld zu einem selbstbewussten Mensch sich zu entwickeln. Daher motiviert mich meine Dankbarkeit dieses Ehrenamt aktiv wahr zu nehmen, um frühzeitig hilfsbedürftige Kinder mit der Arbeit am Tonfeld zu helfen, sich zu einem selbstbestimmten Mensch zu entwickeln.

 

Eberhard Knebel
Jahrgang 1938. Verheiratet. 4 Kinder. 10 Enkelkinder. Jurist. 40 Jahre Erfahrung in der internationalen Versicherungswirtschaft – Allianz & BMW. Seit 2007 Organisator von Kulturreisen in Europa mit Schwerpunkt Orgel.
Meine Frau Ulrike ist als Tonfeldbegleiterin für die Barbos-Stiftung tätig. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich gerne die Arbeit der Stiftung in deren Vorstand.

 

Dr. Andreas Mielck
Dr. Andreas Mielck (geb. 1951, Soziologe und Epidemiologe) ist wissenschaftlicher Angestellter am Helmholtz Zentrum München – Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen. Er ist Lehrbeauftragter für Sozial-Epidemiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München; zwischen 1997-2011 war er Sprecher der Arbeitsgruppe ‘Sozial-Epidemiologie’ verschiedener wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Seine Arbeit konzentriert sich seit vielen Jahren auf das Thema ‘soziale Ungleichheit und Gesundheit’.”Persönliche Motivation zur Mitarbeit im Vorstand der Barbos-Stiftung: Die kreative Entwicklungsförderung ist auch und gerade bei den Kindern und Jugendlichen wichtig, die in sozial schwierigen Verhältnissen aufwachsen. Die Barbos-Stiftung kann bei diesen Kindern und Jugendlichen einen großen Beitrag leisten zur Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit. Die Arbeit bietet daher einen sehr konkreten, praktischen Ansatzpunkt zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit.”

 

Albrecht von Mutius
Jahrgang 1955 verheiratet, zwei erwachsene Töchter, seit September 2012 Geschäftsführer des Vorstandes der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning Freie Waldorfschule eG, von 2000 -2012 Berater der Plansecur für systematische Finanzplanung Augsburg.
Die Waldorfpädagogik begreift den Menschen als ganzheitliches Wesen. Das pädagogische Konzept stellt Wertevermittlung sowie Erlangung sozialer und emotionaler Kompetenzen gleichberechtigt neben die Vermittlung intellektuellen Wissens.
Mein Einsatz für die Barbos-Stiftung beruht auf meiner persönlichen aus Tradition, Verantwortung und menschenorientierten Tätigkeit gewachsenen Überzeugung, dass das Leben nicht nur aus der eigenen Wirklichkeit, sondern auch im Engagement gegen die Schattenseiten des Lebens anderer Menschen besteht. Meine Empfindung ist, dass der Einsatz für unverschuldet in Not befindliche Menschen ein Bestandteil der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit darstellt.