Empfehlungen von Institutionen

Kommentare von Einrichtungen zur Arbeit am Tonfeld®

„Frau Kerstin Knappe hat seit 2004 im Rahmen unseres Unterrichts Förderarbeit gemacht. Dabei wurde das Verfahren Arbeit am Tonfeld nach Heinz Deuser in etlichen Fällen sehr erfolgreich innerhalb der Förderung der Persönlichkeit, bei Störungen im Bereich des ADS / ADHS und in der Sensomotorik und bei Teilleistungsstörungen angewandt. Die Arbeit am Tonfeld® wird weiterhin bei uns als bewährte Fördermaßnahme eingesetzt.“

gez. G. Oswald, SoRin, Schulleitung
Förderzentrum Nürnberg an der Bärenschanze

 


 

„Seit September 2006 begleitet Frau Edith Kistler, eine für die Arbeit am Tonfeld® zertifizierte Kollegin, die Arbeit am Tonfeld® in unserer Montessori – Schule. An zwei Tagen der Woche haben Schüler/innen die Möglichkeit, an einer Therapiestunde teilzunehmen. Die Arbeit am Tonfeld® wirkt sich ausgesprochen günstig und nachhaltig auf die soziale und emotionale Entwicklung der betreffenden Schüler/innen aus. Es gelingt ihnen besser, sich in die Gemeinschaft einzufügen und Freund/innen zu finden. Darüber hinaus können sie ihre schulischen Leistungen verbessern, weil es ihnen in zunehmendem Maße gelingt, sich auf die Lerninhalte zu konzentrieren und ausdauernd bei einer Aufgabe zu bleiben. Dadurch ergibt sich auch eine Entspannung des Klassenklimas.“

gez. Karolina Schober, Rektorin
Montessori-Schule Olching

 


 

„Seit nahzu 7 Jahren sind wir in der glücklichen Lage, in unserem integrativen Schülerhort Kindern in seelischer Behinderung eine umfassende Hilfe für die Bewältigung ihres Alltags anzubieten. Mit der Arbeit am Tonfeld® kommen die Kinder exemplarisch mit sich selbst und ihrer Umwelt in Kontakt. Sie werden befähigt, als Handelnde ihr Leben zu begreifen und zu gestalten und erleben sich hierbei aktiv in ihrem Gestaltungsprozeß, was eine stabilisierende und selbststärkende Wirkung zur Folge hat.
Was die Kinder in ihrem Umfeld als blockierend oder traumatisierend erlebt haben, kann in der Tonfeldarbeit begreifbar und damit veränderbar gestaltet und gewandelt werden. Gerade auch für unsere stark beeinträchtigten Kinder bis hin zu suizidalen Äußerungen ist die Arbeit am Tonfeld® ein heilsames und umfassendes Hilfsangebot, das wir in unserer Einrichtung nicht mehr missen möchten und für das wir dankbar sind.“

Diakon Ulrich von Wurmb-Seibel, Dipl. Soz. Päd. – Einrichtungsträger
Schutzengel-Kinderhort, Eichenau

 


 

Tonfeldtherapie im Christophorus-Schulverein

Seit Herbst 2009 arbeiten Frau Kern-Pollack und Frau Mattern im Tonfeld mit Kindern aus der HPT für Schulkinder, den Sozialpädagogischen Tagesgruppen sowie der Schule zur Erziehungshilfe. Den Kindern, die einmal pro Woche an dieser einstündigen Maßnahme teilnehmen, ist zunächst deutlich der Spaß daran anzumerken.
Nicht nur der Umgang mit dem ungewohnten Material und die kreative Betätigung sondern auch die bald entstandene Beziehung zu den Therapeuten wirkten positiv auf die Stimmung der Kinder. Die deutliche Beruhigung, die die Kinder aus der Therapie mitbringen wirkt mittlerweile auch nachhaltig positiv auf die sozial-emotionale Entwicklung. Im Bereich der Grob- und Feinmotorik gibt die Tonfeldarbeit zusätzliche Unterstützung, um nur ein Beispiel für die Förderung von schul- und lernrelevanten Teilleistungen anzuführen.

Gabriela Gräfin von Westerholt, Vorstand
Christophorus-Schulverein München e.V.