Presse

20.01.2016 (HALLO München)
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21.01.2015 (HALLO München)

 


 

18.12.2014 (http://www.die-stiftung.de/)

Barbara Osterwald: „Wir wollen deutlich mehr Kinder und Jugendliche fördern“

Im Gespräch mit Barbara Osterwald, Stiftungsgründerin der Barbos-Stiftung, über ihr Wirken im Kinder- und Jugendbereich und die Zukunftsziele der Stiftung

DIE STIFTUNG: Bitte beschreiben Sie kurz, den Zweck Ihrer Stiftung.

Barbara Osterwald: Die Barbos-Stiftung fördert verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien in ihrer persönlichen Entwicklung durch kunsttherapeutische Mittel, insbesondere durch die Arbeit am Tonfeld. Sie agiert in öffentlichen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Grund- und Förderschulen in München und im Münchner Umland.

DIE STIFTUNG: Was genau ist Ihr Beitrag zum Münchner StiftungsFrühling?

Osterwald: Der breiten Öffentlichkeit einen Einblick in die Stiftungsarbeit zu gewähren. Sowohl ein Informationsstand und ein Fachvortrag in der BMW-Welt, als auch der Besuch in einer Münchner Kita sollen den Zugang zur Förderpraxis der Stiftung ermöglichen.

DIE STIFTUNG: Warum haben Sie sich gerade dafür entschieden, was versprechen Sie sich von Ihrem Beitrag?

Osterwald: Wir möchten unsere Arbeit bekannter machen und dadurch auch mehr Kindern und Jugendlichen Hilfe bieten können.

 

DIE STIFTUNG: Waren Sie schon beim letzten Stiftungsfrühling dabei? Worauf freuen Sie sich bei diesem Stiftungsfrühling besonders?

Osterwald: Ja, wir waren beim letzten Mal dabei. Wir freuen uns dieses Mal speziell auf den Ort der Veranstaltung. Eine BMW-Welt ist schon etwas Besonderes. Wir legen auch, wie schon bei dem letzten Stiftungsfrühling, großen Wert auf den Kontakt mit den Besuchern und blicken voller Vorfreude den Gesprächen entgegen.

DIE STIFTUNG: Was erhoffen Sie sich langfristig von Ihrem Engagement?

Osterwald: Wir wünschen uns Spenden und Zuschüsse für die therapeutische Arbeit generieren zu können. Außerdem wollen wir die Zahl der zu fördernden Kindern und Jugendlichen deutlich erhöhen, damit sich deren Bildungs- und Lebenschancen verbessern.

DIE STIFTUNG: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen der Stiftung viel Erfolg für ihre Projekte.
Das Interview führte Jennifer E. Muhr.

 


23.10.2014 Lions helfen Kindern (Ebersberger Zeitung)

 


Mai 2014 Diessen (brand heiss)

 



15. März 2013 (Abendzeitung München)

“Eine Stadt geht stiften”

Jasmin Menrad

DIE KLEINSTE

Manche Kinder nehmen sich einen großen Tonklumpen, andere tippen nur mit dem Finger darauf, wieder andere stechen Löcher mit den Fingern hinein. Dann beginnt jedes Kind, etwas mit dem Ton zu gestalten: Berge, einen Turm, Wasserrutschen, Dinos und Fabelwesen. Manche nehmen Wasser und streichen sich die Hände und Arme genussvoll damit ein. Die Stiftung Barbos fördert im Jahr etwa 15 verhaltensauffällige Kinder aus sozialschwachen Familien mit der Tonfeld-Methode. Hier gestalten die Kinder im Spiel in der Tonerde ihre Probleme: Die Hände zeigen, was sie im Innersten bewegt.

 


Januar 2013 (SPIZ)

“Chancengleichheit für Kinder”

Viele der Kinder, die das Caritas Kinderhaus Ludwigsfeld besuchen, kommen aus Familien, die mit Überschuldung, Arbeitslosigkeit und Armut zu kämpfen haben. Obwohl die Kinder intelligent sind, haben sie oft eine verminderte Lern- und Aufnahmefähigkeit. Die Barbos-Stiftung ermöglicht diesen Kindern durch die Methode „Arbeit am Tonfeld®“, ihre persönlichen Potenziale zu entdecken und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Das Tonfeld ist ein rechteckiger Kasten, der mit Tonerde gefüllt ist. Die Kinder kneten, schieben und streichen die Tonerde in einem festen, strukturierten Rahmen und fördern dadurch ihre sensorische und motorische Wahrnehmung. Die Stiftung Soziales München fördert dieses Projekt.

(von Ines Harzer)

 


Februar 2010 (Orhideal© IMAGE, Podium der starken Marken)

“Aus der Resignation zum Aufbruch ins Leben”
von Johannes-Markus Christopeit

 


28. Dezember 2009 (Süddeutsche Zeitung)

“Hände formen Ton und Geist” (von Ulrike Jochum)
Eine Stiftung hilft jungen Menschen, mit Verhaltensstörungen besser umzugehen

 


Artikel über die Barbos-Stiftung und die Arbeit am Tonfeld ®

14. Mai 2009 (Nürnberger Zeitung)
Zugreifen, gestalten, stärker werden (pdf-Datei)
Barbos-Stiftung unterstützt Tonfeld-Therapie
(zur Wanderausstellung “Stifterland Bayern”)